Hallo leute,
folgende frage zum Wohngeld, bin student , habe aber studiengang gewechselt und hochschule und aufgrund dessen bekomme ich kein Bafög mehr , was ein großes problem darstellt da ich meine miete nicht mehr finanzieren kann … deswegen habe ich Wohngeld beantragt , hierfür muß man ein eigenes einkommen haben um Wohngeld beziehen zu können , da mich meine eltern bisher „ausgeholfen“ haben , habe ich das nun da auch angegeben , die meinen aber das ist zu wenig um wohngeld zu beziehen , nun meine eltern unterstützen mich ja schon , so das es an nichts mangelt , viele sachen kann ich garnicht in zahlen fassen , wie tägliches mittagessen/abendessen und und und …
ein Auszug aus dem Schreiben vom Wohngeldamt
… Dieser Betrag beläuft sich in ihrem Fall auf ca. 1135 Euro ( Regeldsatz,Miete,sonstige Ausgaben u.a.m.) (mindestsatz zum überleben laut wohngeldamt) . Wird dieser Bedarf ihren nachgewiesenen Einnahmen von 600 Euro und das überschlägig errechnet bzw bisher bezogene Wohngeld in höhe von 193 euro gegenübergestellt , liegen diese um rund 342 unter ihrem nachgewisenen Lebensunterhaltkosten.Das Wohngeld beruht entweder auf ihren bisherigen Angaben oder es wurde das bisherige Wohngeld berücksichtigt . Das überschlägig errechnete Wohngeld bildet keinen rechtsanspruch auf irgendeine Wohngeldzahlung , auch nicht in der Höhe nach. …..
Bla bla bla
Meine frage ist , was kann ich angeben um möglichst ein gutes wohngeld zu bekommen? Werde ja wirklich von meinen eltern unterstützt , aber meine komplette miete können sie nicht übernehmen , werde mir schnellst möglich ein nebenjob besorgen , aber momentan kann ich auch keinen rauszaubern
Wäre schön wenn mir jemand helfen würde